Ramakrishna Orden / Kalkutta
Projekt Katastrophenhilfe
Die Zentrale des Ramakrishna Ordens ist das Kloster Belur Math bei Kalkutta. Der Orden, benannt nach dem großen indischen Heiligen des 19. Jahrhunderts, Sri Ramakrishna, und gegründet von seinem herausragenden Schüler Swami Vivekananda, engagiert sich seit mehr als hundert Jahren intensiv auf dem Gebiet der humanitären Hilfe.
Bei den in Indien so häufigen Naturkatastrophen — Erdbeben, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Dürrekatastrophen... — leisten die Mönche des Ramakrishna Ordens Großartiges, um den Opfern möglichst sofort Hilfe zu bringen. Bei dem verheerenden Erdbeben in Gujarat im Jänner 2001 war der Orden als einzige Hilfsorganisation noch am selben Tag(!) Im Katastrophengebiet zur Stelle und begann sofort mit der Verteilung von warmen Mahlzeiten an die geschockten Überlebenden, ungeachtet der Gefahr weiterer Beben ... — nur ein Blitzlicht aus einem Jahrhundert das selbstlosen Dienstes am leidenden Menschen.
Web-Seite:
www.belurmath.org/relief
DANA MUDRA hilft mit, das Leid von Katastrophenopfern zu lindern.
DANA MUDRA unterstützte den Ramakrishna Orden bis jetzt bei folgenden Aufgaben:
Die Flutkatastrophe 2011
Auch in diesem Jahr wurde Indien von Überschwemmungen heimgesucht!
Tornado über Westbengalen im Mai 2009
Im Mai 2009 fegte ein Tornado (Cyclon) über Westbengalen . Der Bereich der Großstadt Kalkutta mit ca. 20 Millionen Einwohnern wurde besonders schwer getroffen.Die sintflutartigen Regenfälle und damit verbundenen Überschwemmungen richteten schwere Verwüstungen an.
Die Flutkatastrophen 2007/2008
Der RAMAKRISHNA ORDEN startete im Rahmen seiner FLOOD RELIEF WORK jeweils umfangreiche Hilfstätigkeiten in den betroffenen Gegenden. Die Regen- und Überschwemmungsopfer werden mit warmen Mahlzeiten, Reis, Dal, Mehl, Zucker, Öl, Gemüse, Kerzen, Halogentabletten, usw. versorgt.
Erdbeben in Kashmir und Jammu 2005/2006
DANA MUDRA überwies als Soforthilfe 2000.- Euro und startete einen Spendenaufruf. Auch der Verkaufserlös der DANA-MUDRA-CD „Lieder aus der Anderswelt“ mit Margot Ruis und Giorgio Kriegsch wurde der Erdbebenhilfe gewidmet.
-> Spendenaufruf
Die Tsunami-Katastrophe
Auf Anfrage von Margot schickte Swami Gopalananda, der Leiter der Katastrophenhilfe des Ramakrishna-Ordens, uns am 5. Jänner 2005 einen ersten Tätigkeitsbericht vom Einsatz des Ordens in einigen von der Tsunami-Katastrophe betroffenen Gebieten: Sofort nach Bekanntwerden der Katastrophe war der Orden — ausgehend von seinen Zentren in Chennai (Hauptstadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu), Madurai (Tamil Nadu), Port Blair (Andamanen-Inseln), und Colombo (Sri Lanka) — tätig geworden, um die Bevölkerung mit Notunterkünften, Nahrung, Trinkwasser, Medizin, Kleidung etc. zu versorgen.
-> Spendenaufruf
Die Flutkatastrophe 2004
Im Jahr 2004 war zunächst die schreckliche Überschwemmungskatastrophe in Westbengalen, Assam und Bihar, die mehrere Millionen Menschen zur Flucht zwang und Tausende Todesopfer forderte, die größte Herausforderung für die „rettenden Engel im safranfarbenen Gewand“. Gegen Jahresende schlug der Tsunami zu und brachte unermeßliches Leid.